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Olivenöl und Wellness im antiken Rom

Olivenöl un Wellness im antiken Rom

Die natürliche Kraft der Natur / Olivenöl für ihre Haut

Die traditionelle Körperpflege im antiken Rom beinhaltete Olivenöl als Grundstoff. (Oleum)

Es gehörte schon in der Antike zu den Grundnahrungsmitteln. Die umfangreiche Wirkung des Olivenöls war den Römern bewusst. Übrig geblieben ist im Sinne einer traditionellen Volksmedizin, dass auf Grund der Kraft der südlichen Sonne und des reichlich vorhandenen Vitamin E sowie anderer Substanzen das Olivenöl Heilkräfte besitzt, da es pflegte, desinfizierend und beruhigend wirkte und auch bei allergischen Hautkrankheiten nachhaltige Besserungen versprach.

Olivenöl kosmetisch: Schon die alten Römer wussten um die Kraft und die Wohlfühlformel des Olivenöls. Reich an schützenden Polyphenolen und Vitamin E pflegt es die Haut. Polyphenole stellen Substanzen zur Antioxidation bereit und fördern und erhalten unsere Gesundheit.

Olivenöl olympisch: Nicht nur als Nahrungsmittel, sondern auch zur Körperpflege diente es dem Sportler um sich zum Wettkampf mit Olivenöl einzureiben. Das auf die Haut aufgetragene Öl bildete einen Film, der die Poren vor dem Eindringen von Schmutz schützte und zusätzlich vor Kälte und Sonnenbrand.

Olivenöl Körperpflege: Auch zum Baden war es unabdingbar. Mit natürlichen Zutaten rührten die alten Römer Tinkturen und Salben an, die dem Wohlbefinden und der Schönheit dienten. Um sich zu reinigen, nahmen die Römer das Öl als Peeling, wobei es hierzu mit Sand vermischt wurde. Dreck und Fett sollte hierdurch von der Haut gelöst werden. Dies bewirkte das Öl auch, da es tote Hautzellen und Schmutzpartikel bindet. Um den teilweise etwas strengen Geruch zu neutralisieren wurden die Öle mit Duftstoffen versetzt. Die damaligen Favoriten als Geruchsgeber waren Rosen und Lavendel. Für die diejenigen, die sich mehr leisten konnten, wurden teure Essenzen aus dem Orient dazu gemischt. Nachdem das Öl großzügig aufgetragen wurde und eingezogen war konnte ein Zuviel davon mit der sogenannten Strigilis, einem sichelförmigen Schaber, wieder entfernt werden.